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Datum
15.06.2021
Titel
Pflegemanagement meets Politik – Pflegetalk zur Bundestagswahl 2021
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Der Bundesverband Pflegemanagement veranstaltet im Juli und August mit führenden Politikern Online-Pflegetalks zur Bundestagswahl.
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Zu den aus Sicht des Pflegemanagements drängendsten Themen hat der Bundesverband Pflegemanagement Vertreter der fünf großen demokratischen Parteien zum Pflegetalk geladen.  Denn um von den Parteien Aussagen zu ihren Positionen in Bezug auf die Pflege und insbesondere das Pflegemanagement zu erhalten, helfen die Wahlprogramme häufig nur bedingt weiter. 

Im Mittelpunkt der von Peter Bechtel, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Pflegemanagement und Annemarie Fajardo, stellv. Vorsitzende geführten Gesprächsrunde stehen die folgenden Themen:

  • Finanzierung: Wie sieht eine zukunftsfähige Krankenhausfinanzierung in Zeiten von DRG-System und Pflegebudget aus und wie kann die Refinanzierung von höherqualifiziertem Personal in der Langzeitpflege gelingen, ohne die Bürger und Bürgerinnen noch stärker zu belasten?
  • Personalbedarf und -vergütung: Wie sieht eine leistungsgerechte Personalbedarfsbemessung aus? Wann kommt eine gesetzliche Regelung, die dem Pflegemanagement die Entscheidung über die ideale personelle Besetzung überlässt, statt diese ohne jeglichen Praxisbezug zu regulieren?
  • Führungsverantwortung: Wann wird die Krankenhausleitung nicht nur auf dem Papier, sondern faktisch gemeinsam von ärztlicher Kompetenz, pflegerischer Kompetenz und kaufmännischer Kompetenz bestehen?
  • Einbindung in den GBA: Wann wird die Pflege mehr als eine rein beratende Funktion haben und ein Mitentscheidungsrecht in dem Gremium haben, das über die Gestaltung des Gesundheitswesens entscheidet? 

Die Termine im Überblick.

Die Pflegetalks finden jeweils von 18 bis 19 Uhr statt.

„Ich freue mich sehr auf diesen direkten Austausch mit den politischen Verantwortlichen. Im Dialog lassen sich die parteipolitischen Positionen besser erfassen als über die klassischen Wahlprüfsteine, die häufig nur auf die Pflege allgemein abzielen. Um die Pflege zukunftssicher weiter zu gestalten, brauchen wir aber gerade im Pflegemanagement klare Aussagen,“ so Peter Bechtel. 

Anmeldung unter www.bv-pflegemanagement.de/termine.html

Datum
03.03.2021
Titel
Kind oder Karriere? Oder vielleicht auch beides?
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Familie und Beruf unter einen Hut bringen. Karriere und Kind – mit Erfolg und Freude und ganz ohne schlechtes Gewissen. Das sollte im Jahre 2021 doch kein Problem mehr sein.
Text

Man sollte meinen, dass unsere Branche gegenüber anderen Bereichen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie vorangeht, liegt der Anteil der Frauen doch bei über 80%. Doch leider ist das auch hier häufig noch Wunschdenken und hat mit der Realität nicht viel zu tun.

Gerne möchte ich mit euch meine Erfahrungen teilen: Im Sommer 2020 habe ich mich dafür entschieden, mich beruflich weiter zu entwickeln. Meine Tochter ist 2 Jahre alt geworden und ich war seit einem Jahr wieder am Arbeiten. Die Position, in der ich mich befand, füllte mich nicht mehr aus. Ich wollte mich weiterentwickeln und neue Wege gehen.

Nun hatte ich einige Bedingungen, die ich an eine neue Position gestellt habe: Ich wollte gerne in Vollzeit arbeiten, aber auch die Möglichkeit bekommen, ein Teil meiner Arbeit im Homeoffice durchführen zu können und ich wollte meine berufspolitische Arbeit weiterfortführen.

Wenn man es nüchtern betrachtet, sind dies gar nicht so viele und unlösbare Bedingungen. Die Arbeitsmarktlage im Bereich des Pflegemanagements sah im Sommer dahingehend auch sehr vielversprechend aus. Jedoch hatten einige Arbeitgeber ein Problem damit, eine junge Mutter mit berufspolitischem Engagement einzustellen. Die Belastungen seien zu groß, um die Aufgaben adäquat ausführen zu können. Diese Aussagen haben mich zunächst sehr abgeschreckt. In der derzeitigen Lage, jemanden mit Management-Erfahrungen und einem hohen Engagement abzuweisen, war für mich nicht nachvollziehbar.

Ich kann euch jedoch sagen, dass es doch noch Arbeitgeber gibt, die einem diese Chance geben! Mein neuer Arbeitgeber gibt mir die Möglichkeit nicht nur meiner Familie gerecht zu werden und mein berufspolitisches Engagement weiter auszuführen. Er schafft vor allem auch die Rahmenbedingungen, die eine volle Konzentration auf meine Arbeit ermöglichen und mich zudem weiter zu entwickeln. Glück? Verhandlungsgeschick? Klare Prioritäten? Wahrscheinlich war es eine Kombination aus vielen Faktoren.

Eure Sarah

Datum
14.01.2021
Titel
Stern-Aktion - #pflegepetition - Jede Stimme zählt!
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Mensch vor Profit: Für eine Pflege in Würde. Gesundheitsreform für eine bessere Pflege zum Schutz der Pflegebedürftigen (Petition Nr. 117906)
Text
Die verwundbarste Stelle des Gesundheitssystems ist die Pflege, das zeigt sich jetzt während der Pandemie. Deshalb muss sie gestärkt werden. Für Sie, unsere Eltern und Großeltern, für unsere Kinder. Es kann jeden treffen. Corona. Ein Unfall. Eine chronische Krankheit. Demenz. Schlechte Pflege verletzt unsere Würde, gefährdet unsere Gesundheit, unser Leben. Obwohl alle die Probleme kennen, verschlechtern sich die Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte seit Jahrzehnten. Deshalb startet der stern eine Petition, die das Gesundheitssystem verändern soll. Für eine Pflege in Würde.
 
Sie können die Petition mitzeichnen. 
Vier Wochen (14. Januar bis 11. Februar 2021)
50.000 Stimmen für eine öffentliche Debatte im Bundestag
 
 
Per Post: Gruner+Jahr GmbH, 20769 Hamburg (Formular anbei)
 
Die Unterstützer: Zahlreiche Verbände und Organisationen aus dem Gesundheitswesen,  und Einzelunterstützer, darunter Ärztinnen und Ärzte, Fernsehmoderator*innen, Medizinethiker, Ökonomen, Pflegekräfte, Schauspieler*innen, Schriftsteller*innen, Wissenschaftler*innen,
 
Im stern und auf stern.de erscheinen während der vierwöchigen Zeichnungsfrist täglich neue Hintergrundberichten, Interviews und Testimonials aus der Welt der Kranken- und Altenpflege.  Begleitet wird die Aktion von einer crossmedialen Kampagne (TV, Print, Radio, Online), bei der die Unterstützer*innen zu Wort kommen.
Datum
09.01.2021
Titel
Neujahrsgespräch mit Annemarie Fajardo von PflegeFaktisch - der MediFox Podcast
Datum
16.12.2020
Titel
Wir brauchen Unterstützung!
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ZDF MoMa Interview mit Christine Vogler, Vizepräsidentin Deutscher Pflegerat
Datum
03.12.2020
Titel
Situation des Pflegepersonals in der Pandemie nicht mehr tragbar
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Die Arbeitsgruppe „Nachwuchs-Pflegemanagement“ kritisiert den Umgang mit dem Pflegepersonal in der aktuellen Situation der Pandemie. Der durch den Personalmangel bedingte Einsatz infizierter Pflegekräfte sei nicht hinnehmbar.
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Seit Wochen stagnieren die Infektionszahlen in Deutschland auf hohem Niveau. Insbesondere in den letzten zwei Monaten hat die Zahl an COVID-19 Erkrankter stark zugenommen. Davon betroffen ist zunehmend auch pflegerisches und medizinisches Personal. Laut RKI haben sich seit Beginn der Pandemie mehr als 49.000 Beschäftigte in Krankenhäusern, ärztlichen Praxen, Dialyseeinrichtungen und Pflegeeinrichtungen mit dem Virus infiziert (vgl. RKI Situationsbericht vom 01.12.2020, Tabelle 5). Gleichzeitig steigt seit Mitte Oktober die Zahl der intensivmedizinisch versorgten Patienten stetig an.

Der schon seit Jahren existierende Personalmangel wird zunehmend offensichtlich. Es fehlt vielerorts nicht an intensivmedizinischer Ausstattung, sondern an dem entsprechenden Personal. Forderungen wie von Bundesgesundheitsminister Spahn, infiziertes Personal ohne Symptome weiterhin in den Einrichtungen einzusetzen, um diesen Engpass zu begegnen, ist aus Sicht des Bundesverbands Pflegemanagement nicht akzeptabel. Damit gefährde man nicht nur Teamkollegen, sondern auch die Patienten. „Der Selbstschutz jedes einzelnen Beschäftigten muss an erster Stelle stehen, damit die Versorgung der kranken und pflegebedürftigen Menschen weiterhin optimal gewährleistet werden kann“, fordert Sabrina Roßius, Mitglied der AG Nachwuchs-Pflegemanagement und des Bundesvorstands.

Auch das Aussetzen der Pflegepersonaluntergrenzen sowie die Forderung der DKG diese weiterhin vorübergehend stillzulegen sei vor diesem Hintergrund das absolut falsche Signal. Die ohnehin extreme Arbeitsbelastung des Pflegepersonals würde sich dadurch weiter verschärfen. Dabei müssen die Personaluntergrenzen zwingend als Minimalanforderung verstanden werden, so Roßius weiter. Die Überlegung durch flexible Personaleinsätze auch die elektiven Leistungen zu erbringen, sei nachvollziehbar, zunehmend aber rein wirtschaftlich getrieben und aus Sicht einer optimalen Patientenversorgung nicht zielführend.

 

Pressekontakt:

Bundesverband Pflegemanagement e.V.
Sabine Girts
Geschäftsführerin
Tel. 030 44 03 76 93
 
Der Bundesverband Pflegemanagement e.V.  ist eine aktive Interessenvertretung der Profession Pflege und insbesondere des Pflegemanagements in Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist bereits seit 1974 aktiv. Die heutige Struktur mit Bundesvorstand und Landesgruppen für einen maximalen Einfluss in Politik und Öffentlichkeit besteht seit 2005. Der Bundesverband Pflegemanagement ist Gründungsmitglied und aktives Mitglied des Deutschen Pflegerats. Durch seine Managementkompetenz, sein starkes Netzwerk und eine klare Organisationsstruktur wird der Verband heute als einer der Hauptansprechpartner unter den Pflegemanagement-Verbänden gehört und ist auf Bundes- wie Landesebene in die Gestaltung von Gesetzesvorlagen involviert und in Gremien engagiert. Vorstandsvorsitzender ist Peter Bechtel.
Datum
20.10.2020
Titel
Neue Web-Minierie „Ehrenpflegas“ ist aus Sicht des Bundesverbands Pflegemanagement nicht tragbar
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Der Bundesverband Pflegemanagement weist auf die fatalen Fehler hin, die bei der Umsetzung der Kampagne "Mach Karriere als Mensch" seitens des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gemacht worden sind.
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Die Bundesregierung hat viele Kräfte gebündelt, um den Pflegeberuf attraktiver zu machen. Mehr Ausbildung, mehr Personal, mehr Geld – mit diesem Versprechen wurden die Ergebnisse der Konzertierten Aktion Pflege (KAP), an der auch Mitglieder des Bundesverbands Pflegemanagement beteiligt waren, präsentiert. In die Umsetzung der Web-Miniserie „Ehrenpflegas“ waren die Mitglieder der Arbeitsgruppe 1 „Ausbildungsoffensive“ jedoch nicht involviert. Die dabei entstandene Kampagne verfehlt daher aus Sicht des Bundesverbands Pflegemanagement ihr erklärtes Ziel, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und für die neuen Ausbildungsformen zu werben.

Mit der Web-Miniserie „Ehrenpflegas“ will Familienministerin Franziska Giffey Jugendliche für die Pflege begeistern. Für die Produktion holte man sich die Macher von „Fack ju Göthe“ mit an Bord. So sollten junge Menschen bei der komplexen Suche nach ihrer beruflichen Zukunft maximal abgeholt werden. Die Arbeitsgruppe Nachwuchs Pflegemanagement des Bundesverbands Pflegemanagement hat sich mit der Serie auseinandergesetzt und ist mehr als enttäuscht. „Die Serie spiegelt nicht im Ansatz das Berufsbild von Pflegefachpersonen wider. Vielmehr werden durch die dargestellten Berufsanforderungen Selbstverständnis, Berufsethos sowie Fachlichkeit der Profession verletzt“, so Vorstandsmitglied und AG-Leitung Sarah Lukuc.

Es fehle an zielführenden Parallelen zur dreijährigen Ausbildung, die zentralen Aspekte der Ausbildung, die tägliche Arbeit mit und am Menschen würden vollständig ausgeblendet, so Lukuc weiter. Vielmehr entstehe der Eindruck, der Pflegeberuf sei ideal für alle Personen, die an anderer Stelle keine Perspektive haben. Dabei werden Klischees bedient, die für eine Karriere als Mensch wenig förderlich sind.

Vorstandsvorsitzender Peter Bechtel unterstreicht die Einschätzung der Arbeitsgruppe und findet klare Worte: „Als Berufsverband distanzieren wir uns klar von dieser Aktion! Leider ein weiteres Beispiel für die Umsetzung einer vom Grundsatz her guten Idee. An den entscheidenden Stellen fehlt es nach wie vor an der Beteiligung der Profession Pflege.“

Datum
07.04.2020
Titel
Zu COVID19
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Sammlung von Publikationen und Quellen
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Allgemeinverständliche Informationen zum Coronavirus: https://www.infektionsschutz.de   
 
 
FAQs zu Corona für die stationäre und ambulante Pflege: www.pflegebevollmächtigter.de   
 
Datum
01.04.2020
Titel
Denkwerkstatt Junges Pflegemanagement jetzt auch in NRW.
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Eindrücke vom ersten Treffen. Von Annemarie Fajardo.
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Am 4. Oktober 2019 war der Startschuss für die Denkwerkstatt Junges Pflegemanagement. Nach Hamburg startet damit auch NRW durch und bietet eine Plattform für den aktiven Austausch junger Pflegemanager. Noch in Zeiten vor Corona konnte die Veranstaltung vor Ort im St.-Christophorus-Krankenhaus in Werne stattfinden.

Sarah Lukuc startete mit einer Einführung in die Berufspolitik und die Arbeit des Bundesverbands Pflegemanagement und insbesondere der AG Nachwuchs-Pflegemanagement. In einem interaktiven Vortrag mit Annemarie Fajardo stand die Arbeit als Stationsleitung und Wohnbereichsleitung im Mittelpunkt. Selbstmotivationskonzepte regten zum Mitdenken und Mitmachen an. Romina Giaccomazza rundete mit ihrem Vortrag zur Reorganisation der Zentrale Notaufnahme im Johanna Etienne Krankenhaus in Neuss die Veranstaltung ab. Dabei ging es vor allem um die äußerst konstruktive Zusammenarbeit von Pflegekräften mit den ärztlichen Kollegen im Rahmen der Organisationsentwicklung. Aber auch bauliche und räumliche Veränderungen sowie eine stärker an die Anforderungen einer zentralen Notaufnahme angepassten Stellenbeschreibungen für die Pflege  führten in Neuss innerhalb der letzten drei Jahre zu einer deutlichen Absenkung der Krankheitsquote in diesem Bereich. Der anschließende Austausch und das Netzwerken untereinander bei leckerem Popcorn und Süßigkeiten ließen den Abend sehr angenehm ausklingen. Wir freuen uns auf jeden Fall schon jetzt auf ein Wiedersehen! Ob live oder vielleicht auch online!

Annemarie Fajardo

Datum
05.01.2020
Titel
Buchrezension "Wertschätzende Kommunikation für Pflegefachkräfte und Ärzte"
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Eine Bewertung von Martin Mengel im Auftrag des Verlags
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Buchrezension zum Buch Wertschätzende Kommunikation für Pflegefachkräfte und Ärzte (Deutsch) Taschenbuch – 18. April 2019 

von Birgit Brand-Hörsting (Autor)

Wertschätzende Kommunikation ist wohl ein ewig präsentes Thema im Gesundheitswesen. Gerade die derzeitigen Umweltfaktoren, wie etwa politische Einflussgrößen oder auch Themen zu verfügbaren Personalressourcen, gleichen im Alltag von professionell Pflegenden einem Pulverfass. Hier ist im persönlichen Miteinander größtmögliche Professionalität gefragt. Die Berufsgruppen der Mediziner und der professionellen Pflege sind als Hauptakteure im Gesundheitswesen derart unterschiedliche Professionen, dass die professionelle Kommunikation als einzig sinnvolle Brücke erscheint.

Das Buch „Wertschätzende Kommunikation für Pflegefachkräfte und Ärzte“ aus dem Paderborner Verlag Junfernmann von Autorin Birgit Brand-Hörsting ist ein aktuelles Fachbuch des Kalenderjahres 2019 und bietet einen sehr gut strukturierten und vor allem nachvollziehbaren Aufbau. Der Praxistransfer des aufgezeigten theoretischen Inhalts ist durch die 27 Praxistipps gegeben. Hierbei werden alle Berufsgruppen des Gesundheitswesens und Patienten eingeschlossen. Das Kapitel „Bitten von Forderungen abgrenzen“ stellt sehr anschaulich dar, welche grundlegenden Probleme im Alltag verborgen sind. Ein weiteres wichtiges Kapitel ist aus meiner Sicht „Mich aufrichtig mitteilen“. Dies sollte eine Pflichtlektüre in allen Formen der Ausbildung/ des Studiums darstellen. So könnte im Sinne der Wertschätzenden Kommunikation ein „Nein“ ohne Rechtfertigungen problemloser geäußert werden.

Im letzten Abschnitt des Buchs „Wertschätzende Kommunikation für Pflegefachkräfte und Ärzte“ wird die Führungskraft zum Thema. Dieser enorm wichtige Faktor, für das professionelle Miteinander zwischen den Berufsgruppen aus dem Handeln der Führungskraft heraus zu sorgen, wird gerade im Kapitel „Needs meter“ berücksichtigt. Hier wird Führungskräften ein Werkzeug vorgestellt, das eine effektive und nachvollziehbare Entscheidungsfindung als Grundlage hat.

Alles in allem kann ich Führungskräften im Gesundheitswesen dieses Buch als Orientierungs- und Nachschlagewerk wärmstens empfehlen.

Martin Mengel, B.A.